Tagesordnungspunkt

TOP Ö 4.2: Barrierefreiheit und Barrierearmut in Neubaugebieten

BezeichnungInhalt
Sitzung:27.04.2017   SB/022/2017 
DokumenttypBezeichnungAktionen

Herr Heinzel stellt sich vor.

Er berichtet über die Lebensweise der Menschen vor der Industrialisierung.

Mit der Industrialisierung wurden Nutzungs- /Gewerbe- und Wohnbereiche separat ausgewiesen.

Herr Heinzel stellt einen Flächennutzungsplan vor. Aus diesen Vorgaben erschließen sich die Bebauungspläne. Des Weiteren stellt er die Bebauung am Kalkofen vor. Es besteht die Möglichkeit, dass der Seniorenbeirat Stellungnahmen einbringen kann (z.B. Seniorenwohnung und/  oder Barrierefreiheit).

Neue öffentliche Gehwege, Bordsteine und Straßen müssen lt. Gesetzgeber barrierefrei gebaut werden.

Lt. Herrn Heinzel wird die Barrierefreiheit in Karben in den Vordergrund gestellt.

 

Herr Amann fragt, ob die Gewährleistung gegeben werden kann, dass Investoren im Rahmen der Barrierefreiheit, bauen?

Herr Heinzel antwortet, dass sich die Investoren an die Rahmenbedingungen des Bebauungsplanes halten müssen. Über städtebauliche Verträge kann die Stadt gewisse Standards vom Investor fordern.

 

Herr Greulich fragt, ob altengerechte Wohnungen unter Berücksichtigung eines sozialen Umfelds für Senioren angedacht sind?

Von Herrn Rahn wie auch von Herrn Heinzel wird berichtet, dass die Bebauung „Am Kalkofen“ eine gemischte Wohnform, wie Ein- und Mehrfamilienhäuser vorsieht.

 

In den Stadtteilen Petterweil, Burg-Gräfenrode und Kloppenheim sieht die Stadt vor, dass städtische Häuser mit barrierefreien und behindertengerechte Erdgeschosswohnungen für Senioren und Behinderte aus diesen Stadtteilen entstehen sollen mit moderaten Mieten.

 

Herr von Treichel stellt fest, dass der Bedarf von „“betreutem Wohnen“ zu moderaten Preise und „zubuchbaren Leistungen“ in seniorengerechten Wohnungen vorhanden ist.

 

Herr Aman weist auf den Altenhilfeplan hin, in dem die Mängel in Bezug auf  Wohnen für Senioren niedergeschrieben sind und bittet darum, diese zu beachten

 

Frau Zobeley gibt an, dass der Abstand zwischen Bahnsteig und Zugeinstieg zu hoch ist.